Themen

MARGA Planspiel

Change Management im Unternehmensplanspiel

Erftstadt, Januar 2022 - MARGA ist ein klassisches General Management Unternehmensplanspiel, dessen Gründung auf das Jahr 1971 zurückgeht. Gestartet als analoges Fernplanspiel bietet MARGA heute mit seiner nutzerfreundlichen und intuitiv bedienbaren Simulationssoftware, eine komplexe und dennoch übersichtliche Lernumgebung mit einem umfangreichen Portfolio an individuellen Zusatzangeboten wie Lehrbriefen, aufgezeichneten Webinaren oder individuellen Online Kursen. Auch das Thema Change Management ist heute fester Bestandteil.

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Pearson-Umfrage

ELearning: Studierende sehen Nachholbedarf bei Dozierenden

London, Oktober 2021 - Durch die Corona-Pandemie waren die Lehrenden an Deutschlands Unis und Hochschulen zur Digitalisierung ihrer Vorlesungen und Prüfungen gezwungen – mehr oder minder im Hauruck-Verfahren. Das hatte Folgen: Während sich Dozierende vor allem mit rechtlichen Fragen im Stich gelassen sahen, hätte rund ein Drittel der Studierenden sich von ihren Lehrenden mehr Bereitschaft gewünscht, überhaupt mit digitalen Angeboten zu arbeiten. Ein weiteres Viertel sieht in mangelnder Kenntnis der Dozierenden im eLearning den Grund für verstolperte Digitalangebote.

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Hybrider Unterricht

Fernunterricht: Die Edu-Funktion von ClickMeeting

München/Danzig, September 2021 - Mit einer neuen Funktion macht ClickMeeting Online-Unterricht jetzt noch effektiver, angenehmer und sicherer. Der europäische Spezialist für Webinare und Videokonferenzen bietet dazu in seiner Lösung ab sofort den neuen Edu-Modus. Ist der Edu-Modus aktiviert, sehen SchülerInnen beziehungsweise StudentInnen nur den Lehrer/Dozenten sowie ihr eigenes Kamerabild, nicht aber den Rest der Klasse oder des Kurses. Der Lehrende hingegen sieht auch weiterhin alle TeilnehmerInnen. Einzelne Personen können bei Bedarf jederzeit "aufgerufen" werden, damit Antworten von allen gehört werden.

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Digital vernetzt

ORCA.nrw: Landesportal für Studium und Lehre

Düsseldorf, September 2021 - Das neue Landesportal für Studium und Lehre ORCA.nrw (Open Resources Campus NRW) geht jetzt an den Start. Mit ORCA.nrw bauen die Hochschulen, finanziert durch das Land Nordrhein-Westfalen, eine neue landesweite Infra- und Servicestruktur zur Unterstützung und Förderung der digitalen Lehre an den Hochschulen auf. Mit einem Netzwerk von 37 Hochschulen ist es bundesweit das größte Portal dieser Art, das die NRW-Hochschulen gemeinsam betreiben. 

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Game Design Studium

Gaming ist mehr als zocken - Gaming ist lernen

Csongor BaranyaiBerlin / Hamburg, September 2021 - Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit spielen Computer- und Videospiele. In Deutschland greifen sechs von zehn Menschen zu Konsole, PC oder Smartphone, um digitale Spiele zu spielen. Games sind längst essenzieller Teil unserer Gesellschaft - das hat die gamescom gezeigt. Doch Gaming ist viel mehr als Zocken. Gaming ist lernen. Und es bietet viele Möglichkeiten, den digitalen Bildungsbereich gerade für SchülerInnen attraktiver und effizienter zu machen. Zahlreiche Möglichkeiten bleiben heute jedoch noch ungenutzt - meint Csongor Baranyai, Professor für Game Design an der University of Europe for Applied Sciences. 

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Empirische Bildungsforschung

Umfrage: Unterrichten und Lehren in der Corona-Pandemie

Prof. Dr. Julia SchützHagen, September 2021 - Wie hat sich der Austausch mit Schülerinnen, Schülern und Studierenden im Distanzunterricht und in der Fernlehre im Verlauf der Pandemie verändert? Wie erleben Lehrende und Lehrkräfte die Beziehung zu den Lernenden aus der Distanz? Und wie verändert sich ihr professionelles Handeln in der Krise? Das Lehrgebiet Empirische Bildungsforschung der FernUniversität in Hagen forscht zum digitalen Unterricht an allgemeinbildenden Schulen und zur Lehre aus der Distanz an Hochschulen in der Pandemie. In dem Projekt "Professionalität und Bildungsgerechtigkeit in der Krise" (ProBiKri) stellen Prof. Dr. Julia Schütz und ihr Team die pädagogische Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden sowie die Chancengerechtigkeit für Lernende in den Mittelpunkt.

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Virtuelle Hochschule Bayern

Rund 1,6 Millionen Euro für Ausbau digitaler Lehrangebote

München, September 2021 - Mit rund 1,6 Millionen Euro fördert der Freistaat über die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) in der aktuellen Förderrunde den Ausbau hochschulübergreifender digitaler Lernformate. Das gab Wissenschaftsminister Bernd Sibler in München bekannt und betonte: "Die Virtuelle Hochschule Bayern macht digitales, flexibles und individuelles Lernen möglich. Sie ist damit ein Aushängeschild digitaler Lehre im Freistaat."

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Masterstudiengang Entrepreneurship

InduKo schafft Innovation durch Kollaboration

Heilbronn, Juli 2021. Der Einsatz digitaler Lehr- und Lernangebote unterstützt die Hochschulen grundsätzlich dabei, eine zunehmend heterogene Studierendenschaft in den verschiedenen Phasen des Studienverlaufs zu unterstützen. Durch den Einsatz einer neuen Open Source Community-Plattform namens IdeaLize wird dabei an der Hochschule Heilbronn die interdisziplinäre fakultätsübergreifende Zusammenarbeit gefördert.

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Release 16.0

Verbesserte Usability und neue Funktionen mit OpenOlat 16.0

Open Olat 16.0Zürich, August 2021 - Mit OpenOlat 16.0 steht ein weiterer Release mit neuen Funktionen und Optimierungen zur Verfügung. Das Kurslayout kann jetzt individueller gestaltet werden. Neu sind auch die erweiterten Metadatenfelder zur Angabe von Lernzielen und Anweisungen für Studierende und zudem die Möglichkeit mit Farben und Bildern ansprechende Kursübersichten für die Teilnehmenden und Betreuenden zu erstellen.

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Transferleistung

"Open Book"-Prüfungen an der Hochschule Düsseldorf

Düsseldorf, August 2021 - (von Pina Meisel) Lehren und Lernen mit digitalen Tools – darauf haben sich Schulen und Hochschulen während der Pandemie schnell eingestellt. Doch wie können Prüfungen auf Distanz funktionieren? An der Hochschule Düsseldorf waren mit Microsoft Teams und der Lehr- und Lernplattform Moodle die technischen Voraussetzungen bereits vorhanden – beides war schon vor Corona im Einsatz. Schwieriger war die Frage, wie bei Prüfungen aus der Ferne die verwendeten Hilfsmittel kontrolliert werden können. So genannte "Open Book"-Prüfungen, die mehr auf Transferleistung und Problemlösung als auf die reine Wissensabfrage setzen, waren die Lösung. 

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